Salomons "S/Pro Supra Dual Boa®" -Professionals überprüften die Skischuhe der Saison 25-26 aufrichtig

STEEP SKIBOOK verkauft sich aktuell sehr gut und führt das Projekt „Erste Eindrücke von neuen Skischuhen der Saison 2025/26“ durch. Im Rahmen dieses Projekts möchten wir Ihnen weitere Erfahrungsberichte zu Skischuhen präsentieren. Tester ist Shinji Saiki, Schulleiter des Maiko Snow Resorts. Er war während seiner Schulzeit selbst alpiner Skifahrer und leitet nun die Skischule, während er gleichzeitig an Freeride-Wettbewerben teilnimmt – die perfekte Besetzung für diese Aufgabe.

So interpretieren Sie die Eindrücke
: Der Test wurde am 11. April 2025 im Skigebiet Nozawa Onsen durchgeführt. Das Wetter war bewölkt, die Temperatur lag bei etwa 10 °C und der Schnee war bröckelig – typisch für den Frühling. Es wurden maximal zwei Abfahrten mit den Skischuhen absolviert. Die Abfahrten fanden zum Vergleich auf derselben Piste statt.
Bitte beachten Sie, dass die Werte in der Tabelle Shinji Saikis subjektive Einschätzung darstellen. Sie sind keine Empfehlung des Herstellers (5 = optimal, 1 = ungeeignet). Gleiches gilt für Kriterien wie Härte und Gewicht (5 = hart/schwer, 1 = weich/leicht).

INDEX

Testbericht zum SALOMON S/PRO SUPRA DUAL BOA® 120GW

Flex: 120
Leistenbreite: 100 mm
Gewicht: 1870 g (26,5 cm, 1/2 Paar)
Größen: 24–28,5 cm
132.000 Yen

Der Effekt des BOA-Verschlusses ist offensichtlich,
und man kann ihn feinabstimmen, um ihn an die jeweiligen Bedingungen des Tages anzupassen.

Ich habe schon Schuhe mit BOA-Verschluss im unteren Bereich getragen, aber dies war das erste Mal, dass ich Schuhe mit BOA-Verschluss im Obermaterial hatte. Was mich wirklich beeindruckt hat, war die Wirkung des BOA-Verschlusses im Obermaterial. Er fühlt sich viel stabiler an als bei Schuhen nur mit BOA-Verschluss im unteren Bereich

Zunächst einmal fühlt es sich an, als würde der Schuh gleichmäßig eng anliegen. Der Fußrücken und der Schienbeinbereich fühlen sich umschließender an, sodass sich der Schuh sehr gleichmäßig eng anfühlen mag

Nachdem ich mit dem Skifahren begonnen hatte, merkte ich, dass sich der Flex durch die Anpassung der Festigkeit der Schale feinjustieren lässt. Bei Skischuhen mit Schnallenverschluss entsteht durch das Lockern der Schnalle zusätzlicher Platz im Schuh, was etwas Bewegungsfreiheit ermöglicht. Bei Skischuhen mit BOA-Verschluss hingegen gibt es keine Bewegung; stattdessen lockert sich der gesamte Schuh, wodurch man relativ stabil Ski fahren kann. Ich hatte den Eindruck, dass sich so der Flex feinjustieren lässt

Ein weiterer Vorteil ist, dass man die Straffheit täglich an den eigenen Zustand anpassen kann. Ich habe zum Beispiel gehört, dass sich das Wadenvolumen je nach körperlichem Zustand einer Frau verändern kann, wenn sie beispielsweise einen Kater hat und die Beine geschwollen sind. Ich denke, in solchen Situationen lassen sich damit ganz einfach Feineinstellungen vornehmen. Das Beste daran ist, dass man den Drehknopf wieder zurückdrehen kann. Außerdem wird sogar die Zielzahl 1234 angezeigt, sodass die Bedienung sehr einfach ist

Der Vorteil liegt darin, dass sich feinere Anpassungen intuitiver vornehmen lassen als mit einer Schnalle. Beim Skifahren selbst merkt man, dass die Stabilität an den Seiten und der Ferse bei sehr hohen Geschwindigkeiten oder im Renneinsatz etwas zu wünschen übrig lässt. Auf normalen Pisten kann man aber in den meisten Bedingungen bedenkenlos fahren. Flex und Reaktionsfähigkeit sind optimal, und die komfortable Dämpfung ermöglicht es fortgeschrittenen und erfahrenen Skifahrern, leichtfüßig zu fahren. Daher denke ich, dass diese Skischuhe in vielen Situationen nützlich sein werden

Ich glaube nicht, dass es am BOA-System liegt, sondern am Material. Der Flex ist knackig und präzise. Anstatt zu kleben, hatte ich das Gefühl, die Schuhe geben mir vor, mit dieser Steifigkeit und in dieser Position zu skaten

Zuerst dachte ich, ich bräuchte etwas Zeit, um mich daran zu gewöhnen, aber sobald man sie eingestellt hat, kann man durch Drehen des Rädchens in die entgegengesetzte Richtung Feineinstellungen vornehmen, sodass es unterwegs kein Problem darstellt. Man sollte meinen, dass eine Schnalle schnell einrastet, aber oft rastet sie nicht ein und man muss es immer wieder versuchen. Während die dritte Einstellung gestern noch in Ordnung war, ist die zweite heute besser. Mit BOA kann man je nach den jeweiligen Bedingungen Feineinstellungen vornehmen, daher finde ich es tatsächlich einfacher zu bedienen

Auswertung

Rezensent

Shinji Saiki: Die Stiefel, die wir diesmal getestet haben

Profil

Shinji Saiki |
Anzahl Skitage pro Jahr: ca. 100 | Größe: 172 cm, Gewicht: 72 kg | Heimskigebiet: Maiko Snow Resort



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An diesem Testprojekt nahmen 106 Skifahrer teil, von Leistungssportlern bis hin zu Laien. Finden Sie die Ski und Skischuhe, die Sie interessieren, und entdecken Sie die sinnlichen Aspekte, die sich nicht allein durch technische Daten erfassen lassen. Wir haben außerdem detaillierte Informationen über die Testfahrer gesammelt, wie ihre übliche Ausrüstung, ihre bevorzugten Fahrgebiete sowie ihre Größe, ihr Gewicht und ihre Statur. Wenn Sie diese Informationen berücksichtigen, erhalten Sie durch das Lesen der Testberichte ein klareres Bild. Skifahrer können sich zudem die Skivideos auf Instagram oder YouTube ansehen. Sammeln Sie Informationen aus verschiedenen Perspektiven und lassen Sie sich von der Suche nach den perfekten Ski und Skischuhen inspirieren

[Skieindruck] Magazin
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