Beim Kauf von Skistöcken gehen viele Skifahrer wahrscheinlich recht gedankenlos vor und nutzen sie dann eher beiläufig im Schnee. Dabei sind Skistöcke tatsächlich eines der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, um die Fahrtechnik und das Fahrkönnen zu verbessern. Wir haben einige fortgeschrittene Anfänger, die sehr wählerisch bei der Auswahl ihrer Skistöcke sind, gefragt, warum das so ist
Sieben Spitzensportler sprachen mit uns

| Skifahrer | Kampfgeschichte | Stange verwendet |
Meide Okumura | SAJ National Demonstrator/2. Platz in der Gesamtwertung der 60. bis 62. Technischen Wettbewerbe | SILVERRATIOO×KIZAKI/S1LVERRAT1OO Performance |
Anada Kishu | SAJ National Demonstrator/62. Technische Auswahl, 7. Platz insgesamt | LEKI/VENOM VARIO 3D |
| Tetsuya Aoki | 14. Platz insgesamt bei der 62. Technischen Auswahl | KOMPERDELL/PROVARIO Renngriffe & -riemen |
| Ryota Mizuochi | 5. Platz insgesamt bei der 60. Technischen Auswahl | SWIX/Sonic R1 |
Geh Tokutake | 10. Platz insgesamt bei der 43. Technischen Auswahl | OGASAKA/LC-FS |
Miku Kuriyama | Gesamtsieger der Turniere 54 bis 56 | SINANO/Free FAST-α |
| Akari Ooba | Zweiter Platz in der Gesamtwertung des 55. Turniers | KIZAKI/Varius TL14 |
Länge, Gewicht und Balance. Die Grundlagen und wichtigsten Punkte bei der Auswahl einer Angelrute

Wer sein Skifahren verbessern möchte, sollte neben Ski und Skischuhen auch auf die Wahl der Skistöcke achten. Stöcke lassen sich in Länge, Gewicht und Balance auswählen, und diese Unterschiede beeinflussen direkt die Stabilität und den Rhythmus beim Skifahren. Gerade auf unebenen Buckelpisten, die typisch für das Skifahren auf Anfängerniveau sind, können schon wenige Zentimeter oder Gramm Unterschied die Präzision der Bewegungen beeinträchtigen
Viele Spitzenspieler legen bei der Schlägerwahl Wert auf einen leichten Schwung. „Wenn er schwer ist, kann man ihn nicht schnell schwingen, deshalb wähle ich etwas Leichtes“, sagt Tokutake. Er mag den OGASAKA-Griff, den er verwendet, da er rutschfest ist und eine hervorragende Handhabung bietet. Leichtigkeit und Griffigkeit sind wichtige Punkte, die sich direkt auf die Benutzerfreundlichkeit auswirken
Andererseits gibt es auch Angler, die ein höheres Gewicht bevorzugen. Anada ist der Ansicht, dass ein schwererer Griff für mehr Stabilität sorgt und bevorzugt daher den LEKI Venom Vario 3D aus Carbon-Kevlar. Ist der Stock zu leicht, verbiegt er sich beim ersten Stoß, weshalb er Wert auf gute Reaktionsfähigkeit und Stabilität durch Steifigkeit legt
Die Längenanpassung variiert je nach Skisituation minimal. Oba verwendet 100 cm lange Stöcke auf ebener Strecke und 95 cm lange Stöcke in unwegsamem Gelände. Beim Skifahren an steilen Hängen, wo er die Hände innen platzieren möchte, wählt er kürzere Stöcke, um seinen Schwerpunkt zu senken.
Okumura verfährt ähnlich und passt seine Stöcke für jede Disziplin in Zentimeterschritten an: 95–100 cm lange Stöcke für Buckelpisten und 108–110 cm lange Stöcke für lange Schwünge. „Die Länge beeinflusst nicht nur die Bewegung, sondern auch die Optik des Skifahrens. Daher ist sie im technischen Wettkampf sehr wichtig“, erklärt er.
Jeder Skifahrer hat seine eigenen Vorlieben, was die Längenanpassung seiner Stöcke angeht.
Balance und Griffigkeit sind ebenfalls wichtige Faktoren. Aoki und Mizuochi verwenden einziehbare Carbonfaserstöcke, bei deren Auswahl die Balance im Schwung im Vordergrund steht.
Kuriyama, der eher klein ist, wählte Stöcke mit glatten Fingergriffen, da er kleine Hände hat. Die Wahl der passenden Stöcke für die eigene Körpergröße ist ebenfalls entscheidend.
Bei der Wahl einer Angelrute sollten Sie Länge, Gewicht und Balance beim Schwingen berücksichtigen. Mit einer Teleskoprute können Sie die für die jeweilige Situation optimale Größe wählen. Da Gewicht und Balance je nach Hersteller und Modell variieren, sollten Sie die Rute unbedingt in die Hand nehmen und prüfen, wie gut sie in der Hand liegt
Gibt es einen Unterschied beim Gleiten? Der Einfluss von Skistöcken auf das Gleiten

Die Stocktechnik ist eng mit dem Tempo deiner Skitechnik und der Verlagerung deines Körperschwerpunkts verknüpft. Schon geringfügige Veränderungen in Position, Winkel und Timing deines Abdrucks können den Schwungfluss und die Balance deines Oberkörpers beeinflussen. Wie du deine Stocktechnik einsetzt, kann den gesamten Eindruck deines Skifahrens verändern
Die Bedeutung der Stöcke für den Rhythmus wird besonders in engen Kurven und auf Buckelpisten deutlich. Tokutake erklärt: „In weiten Kurven spielt der Stockeinsatz kaum eine Rolle, aber in engen Kurven und auf Buckelpisten beeinflussen schnelle Vor- und Zurückbewegungen den Rhythmus.“ Ob man die Stöcke gleichmäßig einsetzen kann, bestimmt die Stabilität der Kurven, und ein gleichmäßiger Rhythmus trägt außerdem dazu bei, das Zittern des Oberkörpers zu reduzieren
Okumura achtet bewusst darauf, die Ringe von der zweiten Hälfte einer Kurve zur ersten Hälfte der nächsten zu führen und nutzt seine Stöcke, um den Schwungfluss zu optimieren. Er scheint seinen Oberkörper durch flexible Handgelenksbewegungen geschmeidig zu halten. Auf Buckelpisten ändert sich das Tempo dramatisch, je nachdem, ob man die Ringe gerade oder mit einer leichten Kurve führt. Daher ist es wichtig, sie situationsgerecht einzusetzen. Das Gefühl, das eigene Tempo beim Skifahren zu bestimmen, vermittelt Stabilität
Oba legt Wert auf die Koordination zwischen Ober- und Unterkörper. Er ist überzeugt, dass „die Ellbogenbewegung mit dem Knie und die Handgelenksbewegung mit dem Knöchel verbunden ist“ und betont, dass sich die Position je nach Griffweise an der Stange verändert. Ein zu fester Griff schränkt die Bewegungsfreiheit ein und verlangsamt die natürlichen Körperreaktionen. Daher führt das rechtzeitige und präzise Ausführen von Stößen zur idealen Technik
Kuriyama passt die Größe der Ringe und die Form der Griffe an die Schneebeschaffenheit und Geschwindigkeit an. Ist die Schubposition nicht optimal, schwebt der Körper in der Kurve und lehnt sich nach hinten. Daher ist es wichtig, die Einstellungen an den eigenen Schwungrhythmus anzupassen. Präzise Stockführung verbessert die Genauigkeit der Kurvenkontrolle
Es hat sich herausgestellt, dass die Bewegung deiner Stöcke den Rhythmus deiner Drehung, die Verlagerung deines Schwerpunkts und deine Technik beeinflusst. Geschwindigkeit und Winkel deines Schubs sowie die Art, wie du die Kraft freisetzt, scheinen allesamt dein Gleiten zu beeinflussen. Der Schlüssel zur Verbesserung deines Könnens liegt nicht in der Technik, die Stöcke präzise wie eine Maschine zu führen, sondern darin, sie natürlich und im Fluss einzusetzen
Wann sollte man abstoßen? Top-Skifahrer überlegen, wie sie ihre Stöcke optimal einsetzen

Der Zeitpunkt Ihres Stockeinsatzes bestimmt das Tempo Ihrer Skifahrt und die Verlagerung Ihres Körperschwerpunkts. Wie Sie im Moment des Kantens oder Wendens vorstoßen, beeinflusst die Qualität und Stabilität Ihrer Kurve. Ist Ihr Timing nicht optimal, wird der Schwungfluss unterbrochen. Wann ist also der richtige Zeitpunkt?
Obas Stil besteht darin, die Stöcke nicht fest, sondern im Moment der Belastung nur leicht zu umfassen. Sein Ideal ist, dass der Ring wie eine Verlängerung der Skispitze wirkt. Die Stöcke, die sich mit der Handgelenksbewegung natürlich nach vorne bewegen, erzeugen den Schwungfluss. Er legt Wert darauf, die Stöcke in dem Moment zu schieben, in dem man denkt: „Jetzt kann ich mich bewegen“, während die Ski in Bewegung sind. Wichtig ist auch, mit dem Schwung mitzugehen, anstatt bewusst Druck auszuüben
Auch die Art und Weise, wie du deine Stöcke beim Wechsel einsetzt, ist entscheidend. Mizuochi erklärt: „Vor dem Wechsel ziehst du den Ring mit dem Handgelenk nach vorne und stößt dann mit dem Stock nach.“ Indem du dir eine sanfte, vertikale Schwungbewegung vorstellst, anstatt kraftvoll zu stoßen, verlagerst du deinen Schwerpunkt geschmeidig und unterbrichst deine Bewegung während der Drehung nicht
Aoki legt Wert auf den richtigen Fingereinsatz. „Mit dem Zeigefinger greift man leichter nach vorne, mit dem kleinen Finger nach hinten“, erklärt er und passt seine Stockhaltung und Position an die Kurvengröße und die jeweilige Fahrsituation an.
Anfängern, die unsicher sind, wann sie die Stöcke einsetzen sollen, rät er: „Wenn ihr euch beim Timing nicht sicher seid, setzt die Stöcke nicht mit Gewalt ein, sondern erst, wenn die Kurve stabil ist und ihr die Richtung wechseln müsst.“
Um ein Gefühl für das richtige Timing beim Stockeinsatz zu entwickeln, empfiehlt Kuriyama außerdem, beim Positionswechsel in die Hände zu klatschen, um den Rhythmus zu verinnerlichen. Indem man den Klatschrhythmus durch Stockarbeit ersetzt, werden Positionswechsel natürlicher und jegliche Unsicherheit im Laufstil verschwindet. Dies hilft, die Stöcke bewusster und im Einklang mit den Körperbewegungen einzusetzen und so ein flüssiges und harmonisches Laufgefühl zu erzielen
Anada hingegen stellt sich vor, seine Stöcke in instabilen Momenten bewusst vorzustoßen. Sein Ziel ist es, die Unterstützungsfläche seines Körperschwerpunkts (den Bereich, der von dem Körperteil umschlossen wird, der den Boden berührt und ihn stützt) zu vergrößern. Er stellt sich vor, den Ring kurz vor dem Wechsel vom äußeren zum inneren Fuß vorzustoßen und dabei zu drehen, um so seinen Oberkörper zu stabilisieren und die nächste Kurve einzuleiten. „Wenn man die Spitze des Rings im Blick hat, ist es einfacher, das richtige Timing zu finden, und auch das Gefühl für den richtigen Zeitpunkt des Vorstoßes ist wichtig“, sagt er
Beim Stockeinsatz könnte man meinen, die Bewegung würde dadurch gestoppt. Doch mit der richtigen Stocktechnik lässt sich das Skifahren stabilisieren und flüssige, kontinuierliche Schwünge fahren. Um die Stöcke in der Strömung optimal einzusetzen und gleichzeitig den Schwerpunkt zum Wechsel zu verlagern, ist es wichtig, die Stockspitze im Blick zu behalten und Arme und Finger gezielt einzusetzen
Tipps zum Eindecken von Buckelpisten
Viele Skifahrer tun sich schwer damit, auf Buckelpisten die richtige Technik anzuwenden. Der Trick besteht darin, die Skier flüssig und ohne Geschwindigkeitsverlust durch die Buckel zu bewegen. Wir haben Top-Skifahrer nach ihren Tipps für Buckelpisten gefragt
1. Halten Sie Ihr Gleichgewicht, ohne Ihre Haltung zu verändern
Die Position deiner Stöcke ist ein wichtiger Faktor für die Stabilität beim Skifahren. Versuche, deine Fäuste in derselben Position zu halten, damit du sie nicht ständig in verschiedene Positionen bewegst. Das stabilisiert deine Stockführung und führt letztendlich zu einem stabileren Oberkörper. Wichtig ist, dass deine Arme entspannt und deine Ellbogen leicht gebeugt sind
2. Passe deine Stoßtechnik an die Größe und Geschwindigkeit der Erschütterung an
Es ist außerdem effektiv, die Richtung deiner Stockeinsätze je nach Größe der Buckel und deiner Geschwindigkeit anzupassen. Um schneller zu werden, setze die Stöcke so ein, als würdest du sie leicht talwärts senken. Das sorgt für einen flüssigen Fahrstil. Umgekehrt, wenn du langsamer werden willst, setze die Stöcke so ein, dass dein Körper hangabwärts bleibt. So kannst du deine Technik stabilisieren, ohne deinen Fahrstil zu unterbrechen. Die Anpassung deines Stockeinsatzes an die Buckelbeschaffenheit gibt dir zudem mehr Flexibilität bei der Linienwahl
3. Achten Sie auf die Länge des Lagerbestands
Viele Skifahrer haben eines gemeinsam: Sie wählen auf Buckelpisten kürzere Stöcke als auf flachem Gelände. Aokis Faustregel lautet: etwa 60 % seiner Körpergröße. Sind die Stöcke zu lang, hebt sich beim Abdrücken unweigerlich der Oberkörper, wodurch man an Boden verliert. Auf Buckelpisten, wo die Verlagerung des Körperschwerpunkts von vorne nach hinten entscheidend ist, führt die konsequente Wahl der Stocklänge direkt zu Verbesserungen
4. Standardarbeit, die den Rhythmus des Skatings nicht stört
Auf Buckelpisten kann Angst und Anspannung dazu führen, dass man die Stöcke zu stark drückt. Doch der richtige Rhythmus ist entscheidend. Ein gleichmäßiger Stockeinsatz über mehrere Buckel hinweg sorgt für eine stabile Fahrt. Konzentriere dich nicht zu sehr auf den genauen Moment des Stockeinsatzes, sondern setze die Stöcke natürlich im Schwung ein. So kannst du die Belastung deiner Bewegungen reduzieren
Beim Buckelpistenfahren ist es wichtig, sich auf den Fahrfluss zu konzentrieren, anstatt die Stöcke kraftvoll einzusetzen. Dadurch werden die Oberkörperbewegungen stabiler und die Fahrtechnik weniger beeinträchtigt. Top-Skifahrer neigen dazu, unnötige Anspannung auf Buckelpisten zu lösen und ihre Handgelenke effektiv für eine präzise Stockführung einzusetzen. Der Schlüssel zur Verbesserung liegt in einer flexiblen Stockführung, die den Fahrfluss nicht unterbricht, anstatt sich auf kraftvolle Stockbewegungen zu konzentrieren
Die essentielle Rolle der Skistöcke beim Skifahren

Beim Skifahren sind Stöcke nicht nur Hilfsmittel, sondern fungieren als „Partner, die beim Gleichgewicht, Rhythmus und Timing helfen“. Viele Skifahrer nennen üblicherweise zwei Funktionen: das Halten des Gleichgewichts und die Anpassung des Timings der Bewegungen
Was Balance und Stabilität angeht, erleichtern Stöcke das Halten des Gleichgewichts und verringern die Wahrscheinlichkeit, es in Kurven zu verlieren. Besonders bei hohen Geschwindigkeiten oder wechselndem Gefälle können Stöcke als zusätzlicher Drehpunkt dienen und den Körper stabilisieren. Sich jedoch zu sehr auf sie zu verlassen, kann die korrekte Verlagerung des Körperschwerpunkts und die Kontrolle der Körperachse beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, sie nur als Ergänzung zu verwenden
Skistöcke sind auch wichtig für Rhythmus und Timing. Indem man mit den Händen den Auslöser für eine Kurve und den Zeitpunkt von Richtungswechseln spürt, entsteht nicht nur ein natürlicher Bewegungsfluss, sondern, wie Aoki sagt: „Wenn ich ohne Skistöcke skate, merke ich den Unterschied deutlich.“ Skistöcke sind daher ein unverzichtbares Hilfsmittel zur Entwicklung eines motorischen Rhythmusgefühls. Da man die Handbewegungen leicht wahrnehmen kann, dienen Skistöcke außerdem als wichtiges Feedback-Instrument zur Verbesserung der Skitechnik
Zusammenfassung

Wie Skistöcke dein Skifahren verändern – Sieben Top-Skifahrer sprechen über ihre Vorlieben und wie sie diese einsetzen
Um die Präzision beim Skifahren zu verbessern, sind nicht nur Ski und Skischuhe wichtig, sondern auch Länge, Gewicht, Balance und die Geschicklichkeit im Umgang mit den Stöcken. Aus den Meinungen von sieben Spitzenskifahrern, die zu den führenden Experten im Grundlagenskifahren zählen, kristallisierte sich die Perspektive heraus, dass ein „Partner, der dein Skifahren unterstützt“, unerlässlich ist
Sie verändern die Länge ihrer Stöcke je nach Situation um einige Zentimeter und wählen Material und Griffform passend zu ihrem Fahrstil. Sie nutzen die Stöcke nicht nur zum Abstoßen, sondern auch zur Anpassung von Timing und Rhythmus. Besonders auf Buckelpisten beeinflusst die Art und Weise, wie sie ihre Stöcke einsetzen, den Fahrfluss
Die Rolle der Skistöcke besteht nicht nur in der Unterstützung, sondern auch im Gleichgewicht halten, das Timing anpassen und den Rhythmus vorgeben. Um dein Skifahren auf die nächste Stufe zu heben, solltest du dir vielleicht zuerst einmal die Stöcke genauer ansehen, die du in die Hand nimmst
Profil
Okumura Shun – Biografie
: Geboren in der Präfektur Kyoto. Nach seinem Eintritt in die Mittelschule ging er nach Hokkaido, um dort Skifahren zu studieren, und widmete sich bis zum Universitätsabschluss dem alpinen Skifahren. Er spielte für die Junioren-Nationalmannschaft und wechselte nach seinem Universitätsabschluss zum Grundlagenskifahren. Seit den 60. Technischen Meisterschaften belegte er in drei aufeinanderfolgenden Wettbewerben den zweiten Platz in der Gesamtwertung. SAJ-Nationaldemonstrator.
Instagram: @okushun_ski.
Verwendete Stöcke: SILVERRATIOO x KIZAKI | SILVERRATIOO Performance
Anada Kishu :
Geboren in Hokkaido. Begann im Alter von drei Jahren mit dem Skifahren. Ab der dritten Klasse der Grundschule begann er parallel zum Skifahren mit Mountainbiken und Telemark-Skifahren und ist ein einzigartiger Skifahrer, der in beiden Disziplinen auf internationalem Niveau konkurrenzfähig ist. Belegte den 7. Platz in der Gesamtwertung bei den 62. Technischen Meisterschaften. SAJ-Nationaldemonstrator.
Instagram: @kishu_ski.
Verwendete Stöcke: LEKI | VENOM VARIO 3D
Aoki Tetsuya (Aoki Tetsuya)
Profil: Geboren in der Präfektur Niigata. Schon in jungen Jahren dem alpinen Skifahren verschrieben, wechselte er nach dem Schulabschluss zum Basic-Skifahren. Ein Allrounder, der seit seinem Einzug in die Top Ten im Jahr 2011 konstant hohe Platzierungen erreicht hat. Belegte den 14. Platz in der Gesamtwertung bei den 62. Technischen Meisterschaften.
Instagram: @aokioski_yuko_tetsuya
. Verwendete Stöcke: KOMPERDELL | PROVARIO Renngriff & Schlaufe.
Mizuochi Ryota Biografie
: Geboren in der Präfektur Niigata. Bis zum Studium aktiver Alpinskifahrer, nahm er nach seinem Abschluss an technischen Wettkämpfen teil. 2023 erreichte er mit dem 5. Platz in der Gesamtwertung sein bestes Ergebnis und zählt damit zu den Top-Skifahrern. Er war sieben Semester lang als SAJ-Demonstrator tätig und gibt neben seinen Wettkampfaktivitäten auch aktiv Skiunterricht.
Stocklänge: 115 cm für weite Schwünge, 110 cm für kurze Schwünge, 100 cm für unwegsames Gelände.
Instagram: @ryota_mizuochi.
Verwendete Stöcke: SWIX | Sonic R1
Biografie
von Tokutake Gou : Geboren in der Präfektur Nagano. Er begann schon früh mit dem Skifahren und nahm an FIS-Rennen teil. Nach seinem Universitätsabschluss wechselte er zu den technischen Wettbewerben und erreichte bei der 43. Weltmeisterschaft den 10. Platz in der Gesamtwertung. Damit war er der erste zertifizierte SAJ-Demonstrator. Aktuell leitet er das „ITM Ski Lab“ und gibt ganzjährig Skiunterricht.
Instagram: @gotokutake
Verwendete Stöcke: OGASAKA | LC-FS
Miku Kuriyama
– Biografie: Geboren in der Präfektur Toyama. Während ihrer Schulzeit widmete sie sich dem alpinen Skifahren und nahm nach ihrem Schulabschluss an den Technischen Meisterschaften teil. Von der 54. bis zur 56. Meisterschaft gewann sie drei Titel in Folge. Sie war sechs Amtszeiten lang SAJ-Nationaldemonstratorin und wird Japan 2023 bei den Interski-Meisterschaften vertreten.
Instagram: @kuriyamamiku.
Verwendete Stöcke: SINANO | Free FAST-α
Oba Akari
Biografie: Geboren in der Präfektur Miyagi. Schon in jungen Jahren dem alpinen Skifahren verschrieben, gab sie 2009 ihr Debüt im technischen Wettkampf für den Universitätsverband. Dort zeichnete sie sich durch ihr hohes technisches Können aus und belegte beim 55. Wettbewerb den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Neben ihrer aktiven Rennkarriere leitet sie aktuell „Akari Racing“ mit Sitz in einem Skigebiet in Tohoku.
Instagram: @akaririri317
Verwendete Stöcke: KIZAKI | Varius TL14


