Um das wahre Wesen der GS zu erleben, wählen Sie die ELAN „ACE GSX“ oder die VÖLKL „RACETIGER GS“? │26-27 Vergleich der neuen Modelle

Die Unterschiede im Fahrgefühl und Charakter von Skiern lassen sich nicht allein anhand der technischen Daten vollständig erfassen. Genau darin liegt der Reiz und die Freude an der Skiwahl. Deshalb haben wir zwei ähnliche 26-27-Zoll-Modelle ausgewählt, die wir Ihnen genauer vorstellen möchten. Lassen Sie uns ihre individuellen Eigenschaften anhand von Nutzerberichten erkunden. Welches Modell wählen Sie?

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ELAN „ACE GSX“ oder VÖLKL „RACETIGER GS“?

Beide Modelle sind hochwertige GS-Modelle, mit denen Sie die Rennsporttechnologie der Marke erleben können

ModellD (Dimension)R (Radius)
ACE GSXD=111-67-98mmR = 18,5 m (182 cm)
RACETIGER GSD=115-67-98mmR = 18,6 m (183 cm)

„ACE GSX“ ist diese Art von Ski

ELAN/ACE GSX│D=111-67-98mm (182cm) | R=18,5m (182cm) | L=177,182cm | ¥176,000

Die ACE-Kollektion, deren Motto „Besser Ski fahren, mit Ace fahren“ lautet, bildet das Herzstück der Pistenski-Linie von ELAN. Ähnlich positioniert wie das High-End-Allroundmodell „ACE GSX MASTER“, bietet dieses 182 cm lange Modell mit einem Radius von 18,5 m ein leichteres Handling als der 25 m Radius des MASTER. Es ist in Längen ab 167 cm erhältlich und deckt somit ein breites Spektrum an Skifahrern ab. Neben der hohen Manövrierfähigkeit und Stabilität aus dem Wettkampfbereich ist es auch für fortgeschrittene und erfahrene Skifahrer leicht zu handhaben. CARV-Sensortests bestätigten eine Verbesserung des Ski-IQ, wodurch dieses Modell zur Verbesserung der Fahrtechnik beiträgt

Daisuke Kawahama vom Ishii Sports Links Geschäft in Umeda, der diese Skier Probe gefahren ist, sagte Folgendes:

Die ACE-Serie wurde diese Saison komplett überarbeitet. Dank der breiten Schaufel und der Flexibilität des Boards kannst du schnell beschleunigen, ohne dir Gedanken um die Kurvenlage machen zu müssen. Die Kurven werden automatisch präziser, was für sichere Übergänge sorgt. Die Schaufel bietet guten Grip und ermöglicht so ein einfaches Einlegen in die Kurve. Selbst bei etwas zu starker Neigung hält die Schaufel sicher, sodass du keine Angst vor Stürzen durch zu starkes Einlegen hast. Dank

der neuen „Active Suspension Drive“-Technologie und der Race Plate rutschen deine Füße nicht so leicht hin und her. Selbst auf hartem Schnee bleibt der Grip erhalten und ermöglicht einen geschmeidigen Schwung.

Auf weichem Schnee kann das Board bei zu starkem Druck einsinken. Ich empfehle dieses Board allen, die technisch anspruchsvolle und hohe Geschwindigkeiten anstreben, die ihre ersten Langschwungski suchen oder die an einem guten Schneetag steile Hänge mit hoher Geschwindigkeit hinunterfahren möchten, wenn sonst niemand da ist.

[Profil des Testers]
Skitage pro Jahr: ca. 15 Tage
Größe: 174 cm / Gewicht: 70 kg
Fahrstil: Basic
Heimatskigebiet: Hyonoyama International Ski Resort
Meine Ausrüstung: Ski: BLUEMORIS/S-POTION (165 cm)
Bindung: MARKER/X-COMP 12
Skischuhe: SALOMON/ S/RACE 110

[Bewertung]
Leicht □□□■□ Schwer (5 Stufen)
Weich □□■□□ Hart (5 Stufen)
Stabilität: ★★★★☆
Manövrierfähigkeit: ★★★☆☆
Drehvermögen: ★★★★☆ Vielseitigkeit
: ★★★☆☆
Kantengriff: ★★★☆☆
Reaktionsfähigkeit: ★★
☆☆☆

Darüber hinaus scheint der Wunsch des Nutzers GRIM, das Fahrzeug zu kaufen, nach der Probefahrt gestiegen zu sein..

Als zertifizierter Skilehrer übe ich die Grundlagen schon lange. Normalerweise fahre ich Ski der Fischer CURV-Serie,

die für kurze Schwünge konzipiert sind. Ich war neugierig auf die ACE-Serie, da sie mit dem neuen „Active Suspension Drive“ ausgestattet ist. Ich habe tatsächlich keinerlei Vibrationen gespürt. Die Dämpfung war so gut, dass sich die Ski anfühlten, als würden sie am Schnee kleben und mir dadurch hervorragende Stabilität boten.

Ich war allerdings gespannt, wie sich das Handling bei Skiern für lange Schwünge anfühlen würde, aber die Schwungeinleitung war geschmeidig und der Schnitt exzellent. Die Ski bewegten sich genau so, wie ich es erwartet hatte. Der Grip ist stark, wenn Druck auf die Ski ausgeübt wird, sie sind flexibel und reagieren sehr gut auf den Rückprall, was das Fahren sehr einfach macht.

Die Ski fühlen sich leicht an und sind einfach zu handhaben, bieten aber gleichzeitig einen soliden Halt im Schnee, sodass ich unbesorgt fahren kann. Es sind exzellente Ski. Ich würde sie mir definitiv als nächstes Paar zulegen.

[Profil des Testers]
Skitage pro Jahr: ca. 10 Tage
Größe: 168 cm / Gewicht: 65 kg
Fahrstil: Anfänger

Selbsteinschätzung des Könnens: Experte
Heimatskigebiet: Sugadaira Kogen Ski Resort

Meine Ausrüstung: Ski: FISCHER/THE CURV(16,8cm)
Bindung: FISCHER/RS
Skischuhe: DARBELLO/DRS 130

[Bewertung]
Leicht □□■□□ Schwer (5 Stufen)
Weich □□□□■ Hart (5 Stufen)
Stabilität: ★★★★☆
Manövrierfähigkeit: ★★★★★
Drehfreudigkeit: ★★★★★ Vielseitigkeit
: ★★★☆☆
Kantengriff: ★★★★★
Reaktionsfähigkeit:
★★★★

„RACETIGER GS“ ist diese Art von Ski.

VÖLKL/RACETIGER GS│D=115-67-98㎜|R=18,6m (183cm)|L=168.173.178.183㎝|¥195.800

Die RACETIGER-Serie, die VÖLKLs Rennsport-DNA verkörpert, besteht aus dem „SC/SRC“ für kurze Schwünge, dem „MC“ für Allround-Skifahren und dem „GS“ für lange Schwünge. Dieses Modell ist eine für den allgemeinen Einsatz optimierte Version des „GS MASTER“, dem Topmodell nach Weltcup-Standard. Es zeichnet sich durch hohen Kantengriff und Stabilität aus und brilliert besonders bei hohen Geschwindigkeiten. Verstärkungen mit Carbon, Fiberglas und einer durchgehenden Titanschicht erhöhen die Steifigkeit und Reaktionsfähigkeit und ermöglichen hochpräzise Schwünge. Die einzigartige Zebra-Sohle mit ihren in verschiedene Richtungen verlaufenden Rillen verbessert die Gleiteigenschaften zusätzlich

Zwei Personen unternahmen ebenfalls eine Probefahrt. Als Erste war Taiga Sasaki vom "Ishii Sports Yodobashi Sendai Store" an der Reihe

Dieses Einsteigermodell im Riesenslalom-Ski-Segment besticht durch sein begeisterndes Fahrgefühl und seine hohe Drehfreudigkeit, wodurch sich das Schwungtempo mühelos halten lässt.

Während die Skimitte starken Grip bietet, ist die Schaufel weich und dennoch hochgradig verwindungssteif. Dadurch gibt die Spitze die Fahrtrichtung schnell und feinfühlig vor und führt den Schwung flüssig von den Füßen bis zum Skiende. Diese exzellente Reaktionsfähigkeit des Skis erzeugt eine für einen Langschwung-Ski unerwartete Drehfreudigkeit.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das Skiende am Ende nicht zu stark eingreift. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten in langen Schwüngen kommt es seltener vor, dass der Körper hinter dem Ski zurückbleibt. Das macht den Ski zu einem wirklich fehlerfreien und stressfreien Begleiter.

Obwohl es sich um ein Riesenslalom-Modell handelt, bietet es eine große Auswahl an Längen. Mit den Längen 168 cm (R15.4) bis 173 cm (R16.4) eignet es sich auch für entspanntes Fahren mit mittleren Schwüngen.

[Profil des Testers]
Skitage pro Jahr: ca. 30 Tage
Größe: 171 cm / Gewicht: 67 kg
Fahrstil: Freeride (Pulver, Backcountry), Basic, Alpin
Heimatskigebiet: Miyagi Zao Shiroishi Ski Resort
Meine Ausrüstung: Ski: HEAD/WC SL-REBEL FIS RP-WCR14 SPEEDBLUE (165 cm), HEAD/WC GS-REBEL RP-WCR14 SPEEDBLUE (186 cm)
Bindung: HEAD/FREEFLEX ST16
Skischuhe: HEAD/RAPTOR WCR3 RV

[Bewertung]
Leicht □□■□□ Schwer (5 Stufen)
Weich □■□□□ Hart (5 Stufen)
Stabilität: ★★★★
☆ Manövrierfähigkeit: ★★★★☆
Drehvermögen: ★★★★★
Vielseitigkeit: ★★★☆☆
Kantengriff: ★★★☆☆
Reaktionsfähigkeit: ★★★★

Als nächstes folgen die Eindrücke des Nutzers Tatsuya Shimoda

Der Ski ist einfacher zu fahren als erwartet, bietet selbst in Sulzschnee hervorragenden Antritt und bleibt auch bei hohen Geschwindigkeiten stabil. Ob man mit dem Skiende driftet oder mit der Spitze carvt – beides klappt perfekt. Er

ist außerdem viel wendiger als gedacht, und seine direkte Reaktion ist ein entscheidender Vorteil. Oft heißt es, breitere Ski seien besser in Sulzschnee, aber beim Fahren dieses Skis bin ich der Meinung, dass die Stabilität nicht unbedingt von der Breite abhängt. Zumindest wenn man nicht Buckelpisten fährt, ist er definitiv eine gute Wahl.

Wer Schwierigkeiten hat, schnell auf Touren zu kommen, sollte einfach die Ski die Arbeit machen lassen. Sulzschnee ist kein Problem, und seine Wendigkeit macht ihn ideal für schnelles Skifahren unter allen Bedingungen.

Mit diesen Eigenschaften ist er ein perfekter Allround-Ski, seine Stärke liegt aber natürlich in engen, schnellen, weiten Schwüngen. Es eignet sich perfekt für lange, schnelle Fahrten oder als Begleiter für rasante Touren durch baumgesäumte Wege.

[Profil des Testers]
Skitage pro Jahr: ca. 30 Tage
Größe: 175 cm / Gewicht: 90 kg
Fahrstil: Anfänger/Alpin
Selbsteinschätzung des Könnens: Fortgeschritten
Heimatskigebiete: Sugadaira, Shiga Kogen, Myoko Suginohara
Meine Ausrüstung: Ski: FACTION/DANCER1 (178 cm), NORDICA/DOBERMANN MULTIARA DC RACEPLATE (175 cm) | Bindung: MARKER/COMP14, GRIFFON13 | Skischuhe: NORDICA/STRIDER 130

[Bewertung]
Leicht □□□■□ Schwer (5 Stufen)
Weich □□■□□ Hart (5 Stufen)
Stabilität: ★★★★★
Bedienbarkeit:★★☆☆
Wendigkeit: ★★☆☆
Vielseitigkeit: ★★★☆☆
Kantengriff: ★★★★

Reaktionsfähigkeit: ★★★★★

Was wir aus dem Vergleich gelernt haben

Beide GS-Modelle spielen ihre Stärken vor allem bei hohen Geschwindigkeiten aus. Wer unerschütterliche Stabilität, kraftvolle Beschleunigung und geschmeidige Kurvenfahrten wünscht, wählt die ACE GSX. Wer präzise Kontrolle und optimalen Kantengriff sucht, ist mit der RACETIGER GS bestens beraten. Beide Motorräder ermöglichen ein aufregendes Highspeed-Erlebnis

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