Wir haben Skifahrer gebeten, ihre Eindrücke von der Ausrüstung zu schildern, die sie diesen Winter am häufigsten genutzt haben.
Dieses Mal schauen wir uns die Ausrüstung von Makoto Asakawa an, der weiterhin von seinem Basislager in Asahikawa, Hokkaido, aus Ski fährt.

Makoto Asakawa, 47 Jahre alt
Er stammt ursprünglich aus Asahikawa, Hokkaido, und ist derzeit Skifahrer und arbeitet hauptsächlich in Asahikawa
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Makoto Asakawas Aufbau
Ski: VECTER GLIDE INTIMACY 188 cm (140-110-130) Modell 22/23;
Skischuhe: OMNIS PRO Modell 22/23;
Bindung: MARKER DUKE PT 12 Modell 22/23
Bewertungen und Rezensionen der einzelnen Ausrüstungsgegenstände
Ski-Testbericht
VECTER GLIDE INTIMACY

● Härteeindruck auf einer 5-Punkte-Skala (★1=weich ←→ ★5=hart)
Nase: ★★★☆☆
Mitte: ★★★★☆
Schwanz: ★★★☆☆
● Geeignete Pisten werden auf einer 5-Punkte-Skala bewertet
: Tiefschnee: ★★★★★
Präparierte Pisten: ★★★★★
Harte Piste: ★★★★☆
Park: ★★★★★
Buckelpisten: ★★★★☆
Touren: ★★★★★
Häufig genutzte Bedingungen
: Alle Jahreszeiten.
Lage (Piste, Kurs, Skigebiet, Gebirge usw.): Skigebiete rund um Asahikawa und das Daisetsuzan-Gebirge.
Bedingungen: Von präparierten Pisten bis hin zu Tiefschnee, alle Bedingungen.
●
Produktmerkmale: Erhältlich in zwei Größen: 188 cm (140-110-130) und 180 cm (137-106-120). Beide bieten dank der
Konstruktion aus Naturholz und G-FRP einen flexiblen Flex und eignen sich daher für Fahrer aller Könnensstufen, vom Anfänger bis zum Experten. Kontrolle: Nose- und Tail-Rocker sind optimal belüftet. Die Kurveneinleitung ist geschmeidig, und die Form ermöglicht einen leichten Flex, wodurch die zweite Hälfte der Kurve zum Kinderspiel wird. Die Fahrintentionen des Fahrers werden präzise umgesetzt, was eine nahtlose Kontrolle ermöglicht.
Fahrgefühl: Entgegen seinem Freestyle-inspirierten Aussehen ermöglicht es aggressives Carven auf präparierten Pisten. Es bietet zudem viel Auftrieb im Tiefschnee und eignet sich für den Park, um sanft durch unterschiedlichstes Backcountry-Gelände zu gleiten.
Gewicht: Obwohl das Board selbst nicht leicht ist, ist es stabil und weist kein Flattern auf, wie es für Rocker-Boards typisch ist. Auch wenn du die Bindungen wahrscheinlich nach deinem Einsatzzweck auswählst, empfehlen wir, wenn möglich, einen anderen Bindungstyp zu wählen, um die Flexibilität des Boards zu maximieren.
Das Beste daran: Wie der Name „Intimacy“ schon sagt, ist es ein Allrounder, der jedem Spaß macht. Seine hervorragende Balance und die durchdachte Form erweitern das Verständnis von Skivergnügen. Seit ich es im Februar dieser Saison bekommen habe, fahre ich ausschließlich das Intimacy – der Beweis dafür, dass es in allen Situationen einsetzbar ist.
Boots-Testbericht
OMNIS PRO

●Eindruck der Härte auf einer 5-Punkte-Skala (★1=weich ←→ ★5=hart)
Unterschale: ★★★☆☆
Oberschale: ★★★☆☆
● Geeignete Pisten werden auf einer 5-Punkte-Skala bewertet:
Tiefschnee: ★★★★☆
: ★★★★★
Harte Piste: ★★★★★
Park: ★★★☆☆
Buckelpiste: ★★★☆☆
Tourenski: ★★☆☆☆
●Wie einfach ist die Gehmodus-Funktion zu bedienen?
Sie hat eine einfache Struktur, ist daher leicht zu bedienen und es dürften kaum Probleme auftreten.
Häufig genutzte Situationen (Zeit, Ort, Bedingungen usw.):
Alle Jahreszeiten, alle Bedingungen, hauptsächlich genutzt im Skigebiet Kamui Ski Links
●
Produktmerkmale: Das schlichte Design und der nicht zu steife Flex machen diese Skischuhe für verschiedene Fahrertypen geeignet. Ein Allround-Schuh für unterschiedlichste Bedingungen, von der Piste bis zum freien Gelände.
Kontrolle: Die Kraftübertragung auf den Ski ist optimal, und die Oberschale bietet viel Bewegungsfreiheit, sodass du dich blitzschnell an wechselnde Hang- und Schneeverhältnisse anpassen und den Ski präzise führen kannst.
Fahrgefühl: Das gut sitzende Innenfutter und die griffige Balance der Schale sorgen für sicheren Halt auf dem Board.
Gewicht: Durchschnittliches Gewicht für einen Alpinskischuh. Im Backcountry kann sich der Daymaker etwas schwerer anfühlen, ist aber in anderen Situationen nicht störend.
Komfort: Diese Skischuhe sind keine Gehschuhe und daher ideal für Skifahrer, die Wert auf ein geschmeidiges Fahrgefühl legen.
Bindende Rezension
MARKER DUKE PT 16

●Die Eindrücke werden auf einer 5-Punkte-Skala bewertet
: Kraftübertragung: ★★★★☆
Zuverlässigkeit: ★★★★★
Benutzerfreundlichkeit: ★★★★★
Leichtgewicht: ★★★☆☆
Bedienung des Klettermoduswechsels: ★★★★★
Bedienung der Fersenheber: ★★★☆☆
● Geeignete Pisten werden auf einer 5-Punkte-Skala bewertet
: Tiefschnee: ★★★★★
Präparierte Pisten: ★★★★☆
Harte Piste: ★★★★☆
Park: ★★★★☆
Buckelpisten: ★★☆☆☆
Touren: ★★★★★
●Hinweis zur Verwendung der Gehmodus-Funktion:
Die Bindung selbst ist sehr leicht, sodass man auch in schneebedeckten Bergen problemlos laufen kann.
● Häufig genutzte Situationen (Jahreszeit, Ort, Bedingungen usw.):
Alle Jahreszeiten, bei allen Bedingungen, hauptsächlich in Skigebieten rund um Asahikawa.
●
Testmerkmale: Das System zum Abnehmen des Vorderteils für den Wechsel zwischen Kletter- und Gleitmodus ist innovativ. Beim Klettern ist es so leicht wie eine Tech-Bindung und beim Gleiten wie eine separate Standardbindung.
Bedienung: Im Gegensatz zu Tourenbindungen, die vorne und hinten durch eine Platte verbunden sind, ermöglicht die separate Bindung mehr Flexibilität im Board und damit die volle Ausnutzung seiner Eigenschaften.
Fahrgefühl: Obwohl sich das Vorderteil etwas schwerer anfühlt, lässt sich das Board leichter absenken, was frühere Richtungswechsel in der ersten Hälfte einer Kurve und leichteres Tail-Shifting ermöglicht. Je nach Boardtyp lässt sich so leicht Bewegung erzeugen und ein entspanntes, positives Fahrgefühl vermitteln.
Gewicht: Das Gesamtgewicht ist nicht besonders hoch, allerdings muss das Vorderteil im Klettermodus im Rucksack verstaut werden. Es gibt zwei Auslösemodelle, 12" und 16", wobei das Gewicht beim 12"-Modell nicht zu belastend ist.
Passform: Wie eine herkömmliche separate Bindung bietet sie sicheren Halt und vermittelt ein Gefühl der Sicherheit. Die Pins lassen sich beim Klettern leicht in die Schuhe einführen, sodass die Bindung auch für Anfänger einfach zu bedienen ist.

