„Antimatter“, der Schuh, der in der 27. Saison für Schlagzeilen sorgte, feiert Premiere | ARMADA

ARMADA bricht einmal mehr mit Konventionen. Der Freeride-Ski Antimatter verkörpert den Stil von Max Palm, einem neuen Vorreiter der Generation, der weltweit Beachtung findet. Hier beginnt eine neue Ära des Freeride-Erlebnisses, die die Grenzen zwischen Geländegängigkeit und Verspieltheit verschwimmen lässt

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ARMADA: Die Zukunft des Freeride

Seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat ARMADA die Grenzen des Skifahrens neu definiert und nun seine Freeride-Kollektion von Grund auf überarbeitet. Die neue Serie trägt den Namen „Antimatter“ und entstand in Zusammenarbeit mit Max Palm, dem Freeride World Tour (FWT)-Champion und einer der prägenden Figuren der modernen Skiszene

Palm Max

Geboren 2002 in Schweden, wuchs er in einem Umfeld auf, in dem seine Mutter skandinavische Big-Mountain-Meisterin und sein Vater Bergführer war. 2022 gewann er die FWT Baqueira, indem er als Erster überhaupt einen doppelten Rückwärtssalto landete. Er zählt aktuell zu den gefragtesten Skifahrern

Max Palm ist ein Skifahrer, der hochklassige, im alpinen Skifahren verwurzelte Technik mit einem unbeschwerten Fahrstil verbindet. Er suchte nach Skiern, die ihm präzise Kontrolle über steile Hänge bei hohen Geschwindigkeiten ermöglichen und gleichzeitig ein spielerisches, surfähnliches Fahrgefühl vermitteln. Diese Philosophie wurde von den Ingenieuren von ARMADA mit der sogenannten „Speed ​​Metal“-Struktur im „Antimatter“ umgesetzt

Die Kerntechnologie ist „Speed ​​Metal“, eine Titanalschicht, die in eine konische Form gebracht und strategisch an verschiedenen Stellen platziert wird. Dies verbessert den Kantengriff und die Steifigkeit unter dem Fuß und sorgt gleichzeitig für ein leichtes und reaktionsschnelles Fahrgefühl an Skispitze und -ende. Durch die Dämpfung unerwünschter Vibrationen wird zudem sowohl exzellenter Kantengriff beim Schwungbeginn als auch ein präziser, reaktionsschneller Rebound des Skis erreicht

Die Bugform nutzt ein multiradiales Design, das für Auftrieb im Tiefschnee sorgt und gleichzeitig die Stabilität unter verschiedenen Schneebedingungen gewährleistet. Das Heck ist so gestaltet, dass es die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten verbessert und Tricks wie Releases und Slashes erleichtert

Der größte Unterschied zwischen den herkömmlichen ARMADA Freeride-Skiern und dem „Antimatter“ liegt in seiner Fähigkeit, die Lücke zwischen direktionalen und Twin-Tip-Designs zu schließen. Er kombiniert Freestyle-Shapes, wie die Krümmung von Nose und Tail, mit einer Form, die hohe Gleiteigenschaften bietet. Hinzu kommt die Speed ​​Metal Konstruktion, die für Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten in jedem Gelände sorgt und gleichzeitig ein intuitives Handling ermöglicht

Die "Antimatter"-Serie hebt Freeriding auf ein neues Niveau

Die Modellreihe bietet eine große Auswahl an Taillenbreiten von 75 mm bis 114 mm für unterschiedlichstes Terrain. Das Flaggschiff „Antimatter 114“ ist Max Palms Signature-Modell und vereint hohe Geschwindigkeiten im Gebirge mit einem agilen Fahrgefühl. Das „Antimatter 100“, das auf dem Feedback von Todd Rigale und anderen basiert, ist ein All-Mountain-Freeride-Modell

Antimatter 114 | L=181, 187, 193 cm | D=138-114-132 mm (181 cm) | R=19,5 m (181 cm) |
Das Flaggschiff der 154.000-Yen-Serie. Das teilweise integrierte, zweilagige Titanal sorgt sowohl für hohe Geschwindigkeiten im steilen Gelände als auch für ein agiles, surfähnliches Fahrgefühl.
Antimatter 100 | L=154, 161, 168, 175, 189 cm | D=131-100-121 mm (182 cm) | R=18 m (182 cm) ¥137.500.
All-Mountain-Freeride-Modell. Es übernimmt die Designphilosophie des 114er und bietet die nötige Power für präzise Schwünge in jedem Gelände und müheloses Gleiten durch harten Schnee.
Antimatter 100W | L=154, 161, 168, 175 cm | D=130-100-120 mm (168 cm) | R=16 m (168 cm) | 137.500 ¥.
Ein Damenmodell, das dank seiner Metallkonstruktion hohe Geschwindigkeitsstabilität mit präzisem Handling vereint. Dieser von Grund auf neu entwickelte Ski ist ein bahnbrechender Allround-Freeride-Ski, der sich für jedes Terrain eignet – vom Tiefschnee bis zur präparierten Piste.

Die Leistungsfähigkeit der Serie, die bereits in der Testphase hoch gelobt worden war, zeigte sich deutlich in der Fahrweise von Ben Richards, der sich den Titel des FWT-Jahresmeisters sicherte. Es überrascht daher nicht, dass Max Palm ihren wahren Wert als „ein Werkzeug, das einem in schwierigen Situationen die Ruhe bewahrt“ beschrieb

Skifahrer = Volle Handfläche

Information

ARMADA

Offizielle Website:https://armadaskis.jp/
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