Fall Line 2025 | Erscheinungsdatum: Mittwoch, 18. September

CoverFoto:Oskar Enander Skifahrer:Marcus Caston ORT:Engelberg,CHE

Inhaltsangabe

■Zugang

■Spalte

- SKIMOs Irrweg
- Das Wesen des Trainings liegt in der bewussten Bewegung des Körpers
- Pulver & Dampf: Eine Reise durch Hokkaidos Dampfgürtel
- Wie wird der Schnee dieses Jahr sein?

■Die Region erkunden: Eine Zeitreise durch Nord-Hokkaido

Seit geraumer Zeit dreht sich mein Leben ums Skifahren, doch dieses Mal möchte ich dorthin zurückkehren, wo alles begann.
Ich freue mich darauf, Freunde von damals wiederzusehen und den Norden Hokkaidos zu besuchen, den Ort, an dem meine Skikarriere ihren Anfang nahm.
Anders als man vielleicht vermuten mag, werde ich mich in eine sehr sentimentale Stimmung versetzen. Das ist das Motto dieser Reise.

■Yudai Suzuki: Jenseits des Gipfels streben

„Ich habe mich für das Skifahren in den Bergen entschieden, weil es unter allen Bergsportarten die aufregendste, die schnellste und einfach die unterhaltsamste ist.“
Das war Yudai Suzukis Antwort auf die Frage, warum er neben dem alpinen Klettern auch das Skifahren in den Bergen betreibt.

■Weekend Shuffle II: Das Leben und Fahren von Snowboardern

2009 schrieben Yosuke Nishida und ich einen Artikel mit dem Titel „Weekend Shuffle – Ganz normales Snowboarden, weder in abgelegenen Gebieten noch in Parks“, der in Fall Line veröffentlicht wurde.
Fünfzehn Jahre später beschlossen wir auf Anregung von Chefredakteur Terakura, einen zweiten Teil zu schreiben.

■ Mit dem Wohnmobil unterwegs

Remi Kusunoki und Momoyo Sonozaki. Das diesjährige Motto der beiden engen Freundinnen lautete: ein Wohnmobil mieten und die Freiheit des Reisens in vollen Zügen genießen. Sie starteten auf der Shiretoko-Halbinsel in Hokkaido.
Von dort aus fuhren sie allmählich gen Süden, überquerten das Meer und besuchten erneut den Norden von Tohoku, den sie bereits im Vorjahr gemeinsam bereist hatten – diesmal für elf Tage.
Es ist ein lebendiger und ereignisreicher Bericht über die Erlebnisse zweier sehr aktiver Frauen.

■Goryos Leben

Nachdem sie als Rucksacktouristen die Welt bereist hatten, kamen sie in Furano an. Sie
bauten einen baufälligen Stall in Eigenregie zu einem Café um und renovierten ein altes Haus mit vielen Ritzen, durch die der Schnee hereinwehte, mit viel Liebe zum Detail zu einem Wohnhaus mit Gästehaus.
Snowboarden, das sie nach ihrem Umzug entdeckten, ist inzwischen ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Lebens geworden.
Dies ist ein authentisches Porträt des unbeschwerten Lebens dieses freiheitsliebenden Paares.

■Die Geschichte eines Schriftstellers, der das Telemark-Skifahren so sehr liebte, dass er ein Kulturmagazin gründete

Diesen Winter sorgte ein Telemark-Skimagazin namens „FREE HEEL BOOK“ in einigen Kreisen für Aufsehen. Dahinter steckt ein freiberuflicher Autor, dessen Leidenschaft fürs Telemark-Skifahren ihn dazu inspirierte, das Magazin selbst zu erstellen. Obwohl beide im Verlagswesen tätig sind, unterscheiden sich die Aufgaben eines Autors und eines Redakteurs grundlegend. Zudem ist der Aufwand, von der Produktion bis zur Veröffentlichung alles allein zu stemmen, enorm. Dennoch fühlte er sich dazu berufen, und dies ist die Geschichte des Autors, der gleichzeitig Redakteur und Verleger ist. Es ist ein bekanntes Phänomen im Lifestyle-Sport: Je kleiner die Gruppe, desto leidenschaftlicher die Mitglieder

■ Erwägung einer Selbstrettungs-"Evakuierung"

Wie weit kann man allein absteigen, und ab wann sollte man Hilfe rufen?
Dieser Artikel untersucht die Selbstrettung aus der Perspektive der „Evakuierung“ und beleuchtet das erforderliche Urteilsvermögen, Wissen, die Ausrüstung und den Einfallsreichtum.
Wir sprachen mit Daisuke Sasaki, einem international anerkannten Bergführer und einer führenden Persönlichkeit im Skibergsteigen.
Wir wollten mehr über seine Erfahrungen und Entscheidungskriterien erfahren, die auf seiner Beteiligung an zahlreichen Rettungseinsätzen beruhen.

■PREMIERE DVD- & MAGAZINREZENSION

■INFORMATION

■ Gerade weil es unsichtbar ist

Die Aufregung und die Angst, die man an einem unbekannten Ort verspürt, die Achterbahn der Gefühle – das macht Reisen so faszinierend. Es geht nicht darum, was anderen unbekannt ist, sondern darum, selbst etwas Neues zu entdecken. Darin liegt ein besonderer Reiz, denn die Antworten sind nicht sofort ersichtlich

■Letzte Chance: Einsitzer

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