Das VIABOOM, Teil der Freeride-Linie von ZUMA, zeichnet sich durch die breiteste Taillenform der Produktpalette mit über 100 mm aus. Sein Flexpunkt ist optimal auf Tiefschnee abgestimmt und sorgt für ein außergewöhnliches, schwebendes Fahrgefühl im Powder – fast wie Fliegen. Dank seiner leichten und dennoch ausreichend steifen Konstruktion ist es ein vielseitiges All-Mountain-Board, das sich für alles eignet, von präparierten Pisten über Parks bis hin zu Freestyle-Tricks
Das Design wurde für die Saison 26/27 komplett überarbeitet. Neben seiner Vielseitigkeit vermittelt es ein Gefühl von Weite und verbindet so das Tiefschneefahren mit der extremen Kälte und Schwerelosigkeit dieser Umgebung. Die leuchtenden Grafiken heben sich selbst auf dem Schnee deutlich ab und verstärken das berauschende Gefühl beim Skifahren
In der Freeride-Kategorie wie das „VIABOOM“ gibt es zwei Modelle mit einer etwas schmaleren 98-mm-Taille und ähnlicher Form. Das eine ist das „MIY“, das dank seiner weichen und leichten Materialzusammensetzung ein agiles Fahren und Wandern ermöglicht. Das andere ist das „GST“, das sich für den Einsatz abseits der Piste eignet und gleichzeitig auf präparierten Pisten hervorragende Carving-Eigenschaften zeigt.
Das Modell „GST“, das einst zur „MIY“-Linie gehörte, wurde in dieser Saison auf Wunsch von Skifahrern neu aufgelegt, die sich ein kraftvolles Fahrgefühl und einen robusten Ski wünschten, der sowohl Carving als auch Tiefschneefahren abdeckt. Trotz seiner etwas breiteren Form meistert er auf der Piste alles – von kurzen bis zu langen Schwüngen – mit überraschender Agilität. Dieses unerwartete Fahrgefühl ist wohl der größte Reiz dieses Skis
Der Modellname „GST“ ist eine Abkürzung für „Give Shape to Thoughts“ (Gedanken Form geben). Dieser Ski verkörpert die Philosophie der Marke, bei der die Absichten des Herstellers und des Skifahrers auf dem Schnee in Form von Kurven und Spuren sichtbar werden
▼Erklärvideo von Mitarbeiter Kazuma Sakaguchi @SKI DIG
Das 1950 in Iiyama, Präfektur Nagano, gegründete Unternehmen „Maruei Sports“ hat seine Wurzeln in diesem Betrieb und begann 1953 als „Iiyama Ski Industry Co., Ltd.“ mit der Skiproduktion im großen Stil. 1961 startete das Unternehmen die Entwicklung von Fiberglas-Skiern und bietet seit 1964 unter der Marke „Swallow SKI“ ein breites Sortiment an Skiern an – von Einsteigermodellen über Leihskier bis hin zu Modellen für Experten. Basierend auf der Philosophie, „gute Skier zu einem fairen Preis anzubieten“ und gestützt auf die über 70-jährige Erfahrung und Expertise im technischen Bereich, entstand die japanische Freeski-Marke „ZUMA SKIS“
ZUMA startete 1995 als Snowboardmarke. Der Markenname leitet sich vom Zuma Beach in Los Angeles ab, wo Delfine ihr Glück versuchen. Aufbauend auf dem gesammelten Know-how brachte ZUMA 2012 die „ZUMA SKIS“ auf den Markt (mit offiziellem Verkaufsstart 2015). Die Marke hat außerdem einen Vertrag mit dem kanadischen Nationalteam abgeschlossen, und Weltklasse-Fahrer wie Cassie Sharpe, Simon d'Artois, Rachael Karker und Brendan Mackay waren im FIS-Weltcup und bei den Olympischen Spielen in Peking aktiv. Mittlerweile hat sich ZUMA zu einer Marke mit starker Präsenz in der globalen Freestyle-Snowboard-Szene entwickelt