Die „Whitewalker“-Serie, Sammy Carlsons Signature-Modell, wurde für maximale Performance im Backcountry entwickelt. Neben den weiterhin erhältlichen Größen mit 116 mm und 121 mm Mittelbreite gibt es nun auch ein lang erwartetes 108-mm-Modell, das sich besonders für Powder-Einsteiger und Frauen eignet. Obwohl der Markt für All-Mountain-Ski mit 100–110 mm Mittelbreite hart umkämpft ist, hebt sich Armada mit seinem einzigartigen Ansatz deutlich ab
Einzigartiges Design, das sich von der Masse abhebt
Das markanteste Merkmal dieses Modells ist sein kurzer Radius von 16,5 m. Dieser Wert ist für ein Board mit einer Gesamtlänge von 180 cm und einer Taille von 108 mm unübertroffen. Um diesen kurzen Radius zu erreichen, sind Oberseite (134 mm) und Heck (129 mm) relativ breit gestaltet, was zu einem überraschend hohen Auftrieb und hervorragender Manövrierfähigkeit für ein Board mit einer Taille von nur 108 mm führt
Leichte Ski neigen bei hohen Geschwindigkeiten zu Instabilität, doch dieses Modell erreicht durch eine dicke Carbonschicht eine optimale Balance zwischen Leichtigkeit und Stabilität. Die markante Pin-Top-Pin-Tail-Form in Kombination mit effektivem Rocker und kurzem Radius macht ihn zudem für unterschiedlichstes Gelände geeignet – von präparierten Pisten bis hin zu Tiefschneeabfahrten. Er ermöglicht agiles Carven in jedem Gelände, egal ob Schwünge oder tiefe Schwünge
▼Erläuterung durch Mitarbeiter Junhiro Murai in der Ausstellung
Auch Sammy teilte seine Begeisterung über die Leistung des neuen Modells auf seinem Instagram-Account mit den Worten: „Ich kann scharfe Schwünge fahren und freier durch das Skigebiet flitzen als mit allen anderen Skiern, die ich je gefahren bin. Ich erwarte auch, dass er auf Skitouren im freien Gelände einen hervorragenden Auftrieb bietet.“
Armadas Freeride-Serie „Declivity“ wurde komplett überarbeitet und trägt nun den neuen Namen „AntiMatter“. Die wichtigsten Verbesserungen finden sich bei den Modellen mit 114 mm und 100 mm Mittelbreite
Das AntiMatter istMax Palm. Er gehört zu den Skifahrern, die einen einzigartigen Stil entwickelt haben, indem sie solide alpine Technik, verfeinert im französischen Hochgebirge, mit Kreativität verbinden. Das Flaggschiffmodell „AntiMatter 114“ verkörpert seinen kraftvollen und flüssigen Fahrstil.
Bei der FWT 2026 nutzte der aus Neuseeland stammende Teamfahrer Ben Richards dieses Modell, um die Gesamtwertung zu gewinnen und demonstrierte damit der ganzen Welt auf Anhieb dessen überragende Leistungsfähigkeit
Das ursprüngliche Declivity war ein kompromissloses All-Mountain-Freeride-Modell, das sich dank seiner Metallkonstruktion durch hohe Geradeauslaufstabilität und Gleiteigenschaften auszeichnete. Das neue Modell optimiert jedoch die Metallverteilung. Bei gleichbleibender Stabilität unter dem Fuß wurde das Metall an Schaufel und Seitenwänden entfernt, was zu einer leichteren Schwungeinleitung und einem vielseitigeren Handling führt
Sie lässt sich mühelos sliden und schneiden und ermöglicht so Freestyle-artige Bewegungen, die man von einer Metal-Gitarre nicht erwarten würde. Im Ausland wurde sie als „modernes Freeride-Modell, das die für ARMADA charakteristischen Freestyle-Wurzeln wieder aufleben lässt“ beschrieben
"AntiMatter 100" mit verbesserter Vielseitigkeit
AntiMaterie 100 | D = 130-100-120 mm | R = 16 m (168 cm) | L = 154, 161, 168, 175, 182, 189 cm | 137.500 Yen
Ähnlich wie die 114 zeichnet sich die „AntiMatter 100“ durch eine clevere Metallanordnung, eine etwas schmalere Taille und ein eckiges Tail aus und ist für den Einsatz auf präparierten Pisten konzipiert. Die Bindungskonstruktion ermöglicht flexiblen Flex im Vorder- und Hinterbereich und sorgt so für ein äußerst agiles Fahrgefühl, das an das bekannte „Stranger“-Modell der Marke erinnert
Dank seiner hohen Vielseitigkeit, mit der er sowohl präparierte Pisten als auch Tiefschnee meistert, dürfte dieser Ski künftig zu einem Flaggschiffmodell der Marke werden. Die Einführung eines Carving-Modells mit der bisher schmalsten Taille von nur 75 mm unterstreicht zudem Armadas ambitionierten Fokus auf den Pistenbereich
▼Erläuterung durch Mitarbeiter Junhiro Murai in der Ausstellung
Um 1998, inmitten der globalen New-Freestyle-Bewegung, glänzten JP Auclair und Tanner Hall an der Spitze der Szene. 2002 schworen Tanner, JP und einige andere Top-Athleten, die Skiindustrie zu revolutionieren! „Lasst uns diesen Sport auf unsere Art cooler und spaßiger machen!“, und ARMADA war die erste Marke von Fahrern für Fahrer in der Skiindustrie – von Grund auf neu gegründet.
ARMADAs Mission ist es, die Leidenschaft für Skifahren, Kunst und die Berge mit der Welt zu teilen. Durch ständiges Ausloten der Grenzen mit modernsten Fahrtechniken und innovativer Fertigung hat sich ARMADA kontinuierlich weiterentwickelt und sich als eine der weltweit führenden Marken etabliert. Vom Park-Style der New School in ihren Anfängen über Backcountry bis hin zu Skitouren – ARMADAs Einsatzgebiet ist global. Auch in Japan ist die Popularität von ARMADA ungebrochen.