5.
Fallsprünge sind die beste Art, mit dem Gelände zu spielen

Tipp:
Die Schneeverwehungen und matschigen Stellen am Fuße der Bäume eignen sich hervorragend für natürliche Sprünge. „Man braucht nicht viel Geschwindigkeit; es ist eher ein Fallen als ein Sprung.
Einfach die Richtung und den Landepunkt im Auge behalten und dann springen. Am Anfang hilft es, den Bereich vor dem Absprung mit den Skiern festzudrücken.“
Achtung:
„Wichtig ist, nicht zu hoch zu springen. Bei Sprüngen aus dem Stand ist der Fall größer als erwartet. Vermeiden Sie Sprünge, wenn der Neuschnee geschmolzen und der Landeplatz hart ist.“
Fahrtipps:
Überprüfen Sie Ihren Landepunkt und
fahren Sie vorsichtig, nicht zu schnell zu fahren!
| Häufigkeit des Auftretens ★★★ |
| Schwierigkeitsgrad ★★★ |
6. Nutze jede verfügbare Wand, um einen Sprühnebel zu erzeugen und dabei den Fluss deiner Kurve beizubehalten

Das typische, steilwandige Gelände neben der Point -Strecke macht es tatsächlich recht schwierig, eine saubere Kurve zu fahren und den Ball sauber zu treffen. Besonders beeindruckend sieht es aus, wenn man die Kurve mit nach innen geneigtem Körper durchfährt. „Visualisiere beim Einlenken, wo du den höchsten Punkt der Kurve erreichst, und gib dann Druck. Es geht nicht darum, Druck auszuüben und anzuhalten, sondern die Kraft so anzupassen, dass du die Kurve ohne Schwungverlust fortsetzen kannst. Der Schlüssel ist, immer den Flow zu bewahren.“
Fahrtipps:
Überlege dir, wo du die Pedale am feststen durchdrücken willst.
Drücke nicht zu fest, sonst unterbrichst du den Fahrfluss.
| Häufigkeit des Auftretens ★★★★★ |
| Schwierigkeitsgrad ★★★ |
7.
Der Umweg ist eine wahre Fundgrube an angesagtem Terrain!

Umwegen
und ähnlichen Streckenabschnitten. Dort kann man wie bei einem Hip-Jump spielen.
„Die Idee ist, abzuspringen und an der Wand am Streckenrand zu landen. Der Absprung ist derselbe wie bei einem Hip-Jump im Park: Man stellt sich vor, den Körperwinkel an die Neigung anzupassen, an der man landen wird.
Bei der Landung sollte man eine Stelle mit Pulverschnee anvisieren. Ist dort kein Pulverschnee, ist es ratsamer, den Sprung nicht zu erzwingen. Landet man zu tief an der Wand, wird diese direkt danach flach, wodurch der Aufprall schwerer abzufedern ist.“
Fahrtipps:
Um eine Landung am unteren Rand der Wand zu vermeiden,
sind Landungen im Tiefschnee deutlich sicherer.
| Häufigkeit des Auftretens ★★★★ |
| Schwierigkeitsgrad ★★★★ |
❖ Der Spielplatz ist da!

